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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#11BeitragVerfasst: 1. Jun 2011 19:19 

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Ich habe mal was gelesen von Tier in eine Tasse stellen, kam mir aber ziemlich unmöglich vor - wie soll es denn dort noch vernünftig Nahrung zu sich nehmen. Dann kann man diese Stöckchen dranbinden. Am sinnvollsten finde ich einen entsprechenden Untergrund zur Verfügung stellen, auf dem die Küken gut laufen können. Ein 'Grätschbeinchen' hatte sich sogar im Brüter noch erholt auf dem Schlupfrost. Den kann man ja vielleicht in den ersten Tagen ins Kükenheim legen. Handtücher werden empfohlen. Soweit ich weiß, sollte man hier sehr früh was machen. Je früher, desto effektvoller die Maßnahme (wenn überhaupt hilfreich).
Man kann man damit rechnen, dass solche Küken auch die Außenseiter in der Gruppe werden und gesundheitsliche Folgeprobleme bekommen (Was macht das mit Hüfte, Gelenken etc...).

Lieben Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#12BeitragVerfasst: 1. Jun 2011 20:48 
Henne
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habe daher direkt von anfang an diese socken reingelegt und darauf konnte das besser laufen!
mittlerweile läuft es sehr flott seitlich, hüpft auf den rand der stülptränke und war heute auch im sandbad!es hat schon genauso viele kleine minifederchen wie die anderen und frisst gut! wenn es schmerzen hätte, würde es ja nciht fressen denke ich

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#13BeitragVerfasst: 4. Jun 2011 16:12 
Henne
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das kleine mit den Grätschbeinen ist übrigens noch fit! das recht Bein hat sich ganz erholt und ist komplett in Normalstellung das andere leider noch nicht und ist noch verbogen irgendwie! aber es frisst gut und ist ganz schön munter!mal sehn!auch federchen hat es schon einige!nicht so viele wie die geschwisterchen, aber doch schon einige

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#14BeitragVerfasst: 4. Jun 2011 16:29 

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Hi
Ich habe auch geholfen.
zur Zeit leben noch 2 von 4.
Das eine ist einfach gestorben, das andere wurde erlößt(komplettes Krüppel)
Ich werde weiter berichten


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#15BeitragVerfasst: 4. Jun 2011 18:38 

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ich habe mit Schlupfhilfe immer negative Erfahrungen gemacht


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#16BeitragVerfasst: 4. Jul 2011 23:16 

Highscores: 3
es klingt vieleicht hart aber ich helfe pule ect kein tier aus dem ei eigal ob wachtel oder gössel also von klein bis groß

man sollte immer daran denken das diese tiere auch in der natur nicht überleben würden was nich ausn ei kommt muss drin bleiben ja klingt ja wirklich hart aber so isses eben .

das schlimme ist das man nicht weiß woher die grätschbeine kommen brutfehler oder ein inzuchtfehler ect . ???????????

stellt euch mal vor es ist ein inzuchtfehler und man hilft diesen tier und es wird erwachsen ohne optische probleme und entscheidet sich dann zur zucht ist das wirklich sinnvoll ein solches tier dann zur zucht einzusetzen es ist schließlich optisch nicht mehr sichtbar was aber dennnoch in dem tier stecken kann

ich weiß auch das jeder eine andere meinung hat , aber ich stehe zu dem was ich sage tiere die nicht "perfekt" sind werden erlöst

auch nur weil meine erfahrung immer schlecht war und man diese tiere auch nieeeeeee... zur zucht einsetzten sollte


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#17BeitragVerfasst: 5. Jul 2011 08:09 
Admina
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Die Geister die ich rief...............
Wer es nicht alleine schafft auf die Welt zu kommen, ist eben zu schwach, oder hat andere Defizite.
Um die Gesunderhaltung einer Rasse zu erhalten, sollte man solche gut gemeinten Dinge wirklich sein lassen.
Grätschbeine sind ja erwiesenermaßen Brutfehler, aber was ist mit den Sachen, die wir nicht SEHEN können?
Wie Legeleistung, Legewilligkeit, Lebenserwartung, Imunsystem, Organe, und und und.
Das alles ist so komplex und tief mit einander verworren, dass wir uns über die Auswirkung viel zu wenige Gedanken machen.
Meine Meinung = Wer es nicht von allein aus dem Ei schafft, hat, wie hellnic schon schreibt, nichts in der Zucht zu suchen.
Mein Grätschbein wird, obwohl er nun kerngesund erscheint, im Topf landen und nicht in der Zucht.
Und er hat es von alleine auf die Welt geschafft.

Fakt ist, dass wir damit die Population der Wachteln mit "Schlupfhilfen" längerfristig schwächen würden.
Zwischendurch hatte ich einen, der aus unerklärlichen Gründen plötzlich Durchfall bekam und sich kaum auf den Beinen halten konnte.
Er wurde ohne Rettungsversuche sofort aus der Gruppe entfernt und getötet. :(

Gegenbeispiel: Im Meer sorgen die Haie indirekt dafür, das Fischschwärme gesund erhalten werden.
Die Schwächsten und Kranken werden gefressen und gehen so nicht länger in die Population mit ein. Und vererben dadurch auch diese Schwäche/n nicht weiter.

Das kann man 1:1 auf die Wachteln umlegen, nur dass in diesem Fall die Haie wir sind.
Wenn wir schwache Tiere in die Zucht mit einfliessen lassen, kann nichts Gutes dabei rauskommen.

Ausnahmen sind reine Haustierhaltung ohne Zuchtziel (aber wer nicht züchtet, braucht auch niemanden aus dem Ei helfen ;) ) und die reine Vermehrung für die Gaumenfreude.

Ansonsten Finger weg davon.

Lg Juli

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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#18BeitragVerfasst: 5. Jul 2011 11:58 

Highscores: 3
Ich berichte mal von meinen Hühnerschlupfhilfen: Wie ihr sicherlich wisst, hab ich Marans, Grünleger und Orpington Eier in meiner Bruma gehabt. Von den Orpis sind keine geschlüpft, weil die Eier schon über 2 Wochen alt waren. Von den Grünlegern ist nur eins geschlüpft, das brauchte keine Hilfe. Bei den Marans sind 3 geschlüpft, denen hab ich geholfen, da die Schale von Marans Eiern sehr dick ist und die Küken es nicht alleine schafften. Den vieren gehts prima und die wachsen wie die wilden. Mittlerweile sind sie 4 Wochen alt und richtige Geier :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#19BeitragVerfasst: 9. Jul 2011 11:26 

Highscores: 3
bei meinen Hühnern muß ich auch mithelfen und es sind kern gesunde Tiere


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 Betreff des Beitrags: Re: Erfahrungsberichte: Schlüpffhilfen
#20BeitragVerfasst: 9. Jul 2011 12:26 

Highscores: 3
also ich glaub ich wurd falsch verstanden , wir kommen sogsar jetzt vom thema ab aber unsere zuchtgänse sind eben keine wachtel und unsere hühner auch nich und denen zu helfen denke ich mal ist auch was anderes ich musste auch noch kein küken oder gössel ausn ei helfen hart auf hart denke ich mal tut man alles um diese tiere zu helfen ob es nu überlebt oder nicht ist erstmal dahingestellt

und wenn der "deckel" soweit gepickt is und das tier nur nich ausn ei kommt machts wohl jeder auf gerade wenn es bestellte eier sind da hat man eben ne andere wertschätzung

ich mein ja nur dieses tier komplett aus dem ei zu pulen das mach ich nich


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