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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#11BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 06:44 
Admina
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Er wird schon noch rausbekommen wo der Hase im Pfeffer liegt, aber deswegen wendet er sich ja mit Fragen an Leute die es wissen könnten.
Nicht selten bestreitet man einen Weg in der Zucht, der in einer Sackgasse endet.
Das hat in meinen Augen nicht unbedingt was mit "vermehren" zu tun, denn der Ansatz und der Wille etwas verbessern zu wollen ist ja da.
Und DA fängt bei mir Zucht an. ;)

Das was ich momentan Zuhause mache... DAS ist Vermehrung! :kicherer:
Naja, geht dieses Jahr leider nicht anders.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#12BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 06:55 
Henne
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Eigentlich hat Stefan ja schon eine leichte Farbe dabei. Wild!
Er schreibt ja das er da schon vorankommt.
Da hat er doch schon eine gute Grundlage.
Und lica schrieb ja schon das alles Silber raus muss.
Also ich an seiner Stelle würde jetzt alle Blauen, egal ob hell, dunkel oder Blauwild behalten und dort nun viele Testverpaarungen, auch an wild, durchführen. So habe ich auch mal angefangen.

Und ja er muss noch viel lernen. Nun hat er aber auch das Problem, das er auch noch für die Ausbildung lernen muss.
Also das ist ja schon wichtiger.

Was aber schon mal hilft: Die Farbformeln und Erbgänge ausdrucken und sich merken. Und auch was zur mendelschen Genetiklehre ausdrucken und sich damit beschäftigen.

Ich habe auch ziemlich schnell gemerkt das die Rennmausfarbvererbung viel einfacher gestrickt ist als die der Wachteln. :D

Aber kommt Zeit kommt auch Erfahrung und Wissenheit.
Es fällt einem net einfach alles in den Schoss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#13BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 06:58 
Admina
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Sehe ich genauso.
Wenn das alles so einfach wäre, würde es jeder tun. Und dann wäre es keine Herausforderung mehr und dann hätten wir hier nichts zu schreiben. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#14BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 07:03 
Henne
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July-Plankton hat geschrieben:
Sehe ich genauso.
Wenn das alles so einfach wäre, würde es jeder tun. Und dann wäre es keine Herausforderung mehr und dann hätten wir hier nichts zu schreiben. :)


Das unterschreib ich hier direkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#15BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 07:58 
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tasha5587 hat geschrieben:
Naja, wenn man blind drauf los züchtet, ohne zu wissen was man eigentlich tut, warum dann z.B. so viele helle dabei sind und wie man diese vermeiden kann, dann hat die Zucht an der Stelle für mich keinen Sinn.

Dann ist das ganze reine Vermehrerei und das will Stefan, denke ich, nicht machen.


und dafür unterschreibe ich!

@ july

stefan versteht die genetik nicht (noch) da macht es wirklich keinerlei sinn weiter zu machen. warum versucht ihr ihn zu überreden? das bringt nichts wenn er nicht weiß was er wie tun muss!

blau ist soo schwer das selbst der thomas (july du kennst ihn) dort nicht wirklich weiter kommt und erinnere dich, er hat ahnung!

lasst doch den stefan mit einen nicht so schweren farbschlag weitermachen, dann sieht er selbst erfolge, lehrnt durch erfahrung, was wie passiert bei den PF und kann es nach paar jahren auf die blauen meinetwegen umsetzen!

jetzt kommt er doch nicht weiter, versteht die genetik noch nicht, die ganze vererbungslehre!

ohne ihn zu entmutigen, bringt das jetzt aber auch nichts selbst wenn er es wie never schrieb, machen würde, die einzelverpaarung, da gehen monate ins land bevor er es auch hier kleine erfolge zu verzeichnen gibt!

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liebe Grüße
Christian

http://www.wachtelhof24.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#16BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 08:12 
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Tja, Stefan, unentschieden. Tasha und Lica raten zur Aufgabe, July und never für weitermachen.

Ich rate, siehe anderer Fred, die Tiere vorzustellen. Und dann zu sehen, was zum Material gesagt wird und auf konkrete Tipps zu warten, was Du tun sollst. Damit lernst Du die Genetik auch, es dauert nur länger.

Mit den blauen weiter zu machen wird der steinige Weg und es kann gut sein, dass Du in zwei Jahren aufgibst. Es kommt darauf an, ob Du einen schnellen sichtbaren Erfolg willst (den Du mit leichteren Farben schneller haben wirst) oder bereit bist, evt. ganz zu scheitern.

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Grüße von Tina

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#17BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 08:13 
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Was rät Kohlmeise?

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#18BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 08:31 
Admina
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Naja lica, was man nicht kann, kann man lernen.
Es gibt nichts, was man nicht können kann, ausser man will es nicht ausreichend!

Und Aufgeben wäre jetzt das Letzte, was ich ihm raten würde.
Viel mehr sollte man gucken, so wie Tina es schon drüben schrieb, dass man sich jetzt mit ihm gemeinsam an einen Tisch setzt, und versucht rauszufinden, wo der Hund begraben ist.
Dazu sollte er die Tiere markieren/nummerieren (falls nicht schon geschehen), und ganz gezielte Verpaarungen vornehmen.

Im übrigen kann man auch Einzelzucht machen (Platz vorausgesetzt), um zu schauen, was woraus fällt.
Dazu setzt man verschiedene gefärbte Hennen in je eine Box. Meinetwegen in 4.
Dann nimmt man einen Hahn und setzt ihn jeden Tag in eine neue Box, und fängt nach Tag 4 von vorne an.
Dieses Spiel macht man mindestens 2-3 Wochen, sammelt die Eier aus jeder Box, beschriftet sie entsprechend und läßt sie unter Stammschlupfhorden schlüpfen.
Küken beringen und den Zuchtboxen zuordnen.

Die Hennen bleiben wo sie sind, und dann kommt ein neuer Hahn ins Spiel.
Und man beginnt die Runde von vorne.
(Zwischen Ende Runde 1 und Anfang Runde 2 sollten ca. 14 Tage Zeit vergehen, damit das Sperma vom alten Hahn raus ist.)

Welche Hähne man dazu auswählt, bleibt einem selbst überlassen. Da kann man rumexperimentieren, bis man schwarz wird.

Im Anschluss schaut man sich an, was wie vererbt hat.
Dazu ist es nötig alle Küken wieder nach Gruppen zu trennen und sie einzeln zu bewerten.

Zuchtbuchführen nennt man das.
Und das kann man tun, wenn man nicht weiterkommt.

Evtl. gibt es dann eine ganz entscheidene Erkenntnis.

Edit: Lica, so viel Ahnung hat der Thomas nun auch wieder nicht. Sonst würde er nicht pausenlos Gelb x Goldsprenkel verpaaren.
Ich unterscheide da eher zwischen Erfahrung, oder wirkliche Ahnung von Vererbung haben. Und Letzteres hat er sich in meinen Augen nur mittelmässig angeeignet durch Erfahrung.
Er experimentiert viel. Aber das war es auch schon.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#19BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 08:44 
Admina
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July, so ganz kann ich dir nicht zustimmen.

Wenn Stefan seine blauen Hennen nimmt und die blauen Hähne durchtauscht, um zu sehen was dabei rauskommt, dann ist das Zeitverschwendung. Denn so bleibt das Silber immer weiter drin.
Und wenn er nen wildfarbigen Hahn nimmt, dann muss er keinen zweiten Hahn im zweiten Durchgang nehmen, weil beim zweiten Hahn sowieso genau das Selbe rauskommt, wie beim ersten, weil keine neuen Gene im Spiel sind.

Da sieht man, dass hier noch jemand nen Genetikkurs machen sollte :01de6b1136:

Und wenn wir ab sofort jedes Zuchttier, jedes Jungtier etc. von Stefan bewerten sollen und ihm sagen was er womit verpaaren soll... wer züchtet dann eigentlich?

Zuerst muss Stefan verstehen was er da überhaupt macht und warum, welche Verpaarungen Sinn ergeben und welche nicht.

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Wenn du das Problem nicht lösen kannst, dann löse dich vom Problem.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einführung in die Genetik
#20BeitragVerfasst: 9. Sep 2013 08:49 
Admina
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Wieso soll ich einen Genetikkurs machen, wenn ich Zuchtbuchführung vorschlage? *grübel* ;)

Dass er natürlich nicht 2x wildfarbige Hähne nehmen soll, liegt ja wohl auf der Hand! ;)
Daher ja auch die verschiedenfarbigen Hennen, an verschiedenfarbige Hähne.

Vielleicht bekommt er so raus, welche Hennen überhaupt noch Silber vererben, und welche nicht.
Zumal ich auch nicht weiß, ob die Hellen tatsächlich vermeindliche Silberne sind, oder die von Kohlmeise angesprochenen reinerbigen Blauen.
Ich habe bis jetzt keine Bilder gesehen, und das drüben im Zuchtforum habe ich nicht mitverfolgt.

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