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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#11BeitragVerfasst: 31. Jan 2016 14:39 
Zuchthenne
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leider zeigen uns Tiere meistens viel zu spät, wenn es ihnen nicht gut geht
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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#12BeitragVerfasst: 31. Jan 2016 20:47 
Jungwachtel
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So ist es leider.. Und da sie auch nicht reden können.😡


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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#13BeitragVerfasst: 1. Feb 2016 11:26 
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Eben! Gerade bei Geflügel aber auch bei Kleintieren ist es wirklich nicht immer einfach zu sehen wann es dem Tierchen schlecht geht.
Was mich nur immer beschäftigt ist die Frage, ob es nicht zu früh zum Erlösen ist. Wer bin ich das ich meine das für ein anderes Leben beurteilen zu können. Was denkt das Tier darüber. Vielleicht hat es Schmerzen in den Beinen aber genießt das Leben trotzdem. Kann ein Tier mit Schmerzen das Leben überhaupt genießen? Man liest ja immer wieder das Tiere nur im Jetzt leben. Das sind Sachen über die ich jedes mal nachdenke...
Wenn es ums schlachten geht ist das was ganz anderes. Ich behandel natürlich alle meine Tiere gut aber zu denen bei denen klar ist das sie geschlachtet werden entwickelt man keine emotionale Bindung. So empfinde ich es jedenfalls.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#14BeitragVerfasst: 1. Feb 2016 13:37 
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Zu Deiner Frage, die das Thema ausmacht, kann ich kaum was beisteuern - zum einen, weil ich mich zu wenig mit Mastgeflügel auskenne und zum anderen, weil ich selbst oft vor ähnlichen Fragen stehe und eigentlich niemand, der sich nicht mit eigenen erfahrenen Augen einen Eindruck verschaffen kann, da einen Rat geben kann - denke ich ...

Aber hierzu:

keoki hat geschrieben:
Man liest ja immer wieder das Tiere nur im Jetzt leben.


würde ich gern was Grundsätzliches schreiben ...

Das ist in meinen Augen eine oberfaule Ausrede von Menschen, die ein Tier zu ihren egoistischen Zwecken missbrauchen.
Wieder will ich hier gleich das Nutzvieh ausnehmen. Wenn es tiergerecht oder optimalerweise sogar artgerecht gehalten wird, ist es einfach zur menschlichen Ernährung nötig - und wer da noch eins draufsetzt und dabei das eine oder andere Tierchen noch ein bisschen mehr hätschelt, weil man es ins Herz geschlossen hat, das ist doch klasse.

Würden Tiere denn z. B. Vorräte für schlechte Zeiten anlegen, wenn sie nur "im Hier und Jetzt" leben würden?
Wenn man erlebt hat, dass höher entwickelte Tiere - speziell Vögel! - nichts mehr vergessen, durch Erfahrungen lernen und z. B. Menschen auch nach langer Zeit wiedererkennen, ob im Guten oder im Bösen, dann kann diese Theorie niemals stimmen.

Besonders beliebt ist diese Ausrede bei Menschen, die ausgefallene teure Tiere, oft Exoten, als Prestigeobjekte oder als Sportgeräte halten. Solche Tiere kann man aber selten artgerecht halten. Ganz abgesehen davon, dass sie garantiert lieber in Freiheit in ihrem natürlichen Lebensraum und selbstentscheidend leben würden ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#15BeitragVerfasst: 1. Feb 2016 16:42 
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mupfel ich finde deinen Denkansatz sehr interessant! Ich würde auch nicht behaupten das ein Tier nicht bis morgen, den nächsten Winter oder ähnlichen Zeiträumen denken kann. Ich habe das mit dem im jetzt leben eher auf die Sache mit den Schmerzen oder Leiden bezogen.
Weiß ein Tier das sich eine Verletzung zugezogen hat, dass es in ein paar Tagen verheilen und nicht mehr weh tun wird?

Um ehrlich zu sein habe ich auch nicht besonders über diese Aussage nach gedacht.
Wir Menschen neigen generell dazu andere Lebewesen geringer einzustufen. Und so geht ein Großteil auch mit Tieren um.
Wenn ich zum Beispiel die Aussage von irgendwelchen Geflügelkonzernen höre, die ja sehr gerne behaupten ein Huhn wäre in der Massentierhaltung glücklich weil es ja nichts anderes kennt, kommt es mir echt hoch.

Mein Vater hatte als ich noch klein war einen Graupapagei. Das war noch ein richtiger Wildfang, wurde also aus dem Nest geholt um nach Deutschland verkauft zu werden. Ich hab selten etwas traurigeres in meinem Leben gesehen. Der Vogel hatte panische Angst vor Menschen, Hände waren das Schlimmste für ihn. Der wusste einfach ganz genau das es eine Hand war die ihn aus dem Nest geholt hatte auch wenn er da noch sehr jung war. Da er allein war musste er sich mit Menschen beschäftigen die er ja eigentlich hasste.
Und egal wie sehr man sich bemüht solche Tiere werden in Gefangenschaft nicht glücklich. Sie können nicht das ausleben was sie in Freiheit tun würden. Es gibt so viele andere Tiere bei denen das genauso ist. Und um sich zu rechtfertigen wird dann einfach gesagt: "Der kennt nichts anderes der ist glücklich."


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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#16BeitragVerfasst: 1. Feb 2016 20:46 
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Bei den Tieren ist es so das sie kein Zeitgefühl haben. Wenn ich zum Beispiel 10 Uhr mit meinem Hund spazieren gehe, und ich gehe12 Uhr wieder, denkt sich der Hund wow, schon wieder raus. Vergessen tun alle Tiere nichts, einen gequälten Hund der in eine neue Familie kommt würde nach 10 Jahren noch den Menschen wieder erkennen der in damals quälte.

Und das mit den Futtervorrat ist auch richtig, Tiere denken im Vorraus.Warum hat ein Wohnungskanninchen kein Winterfell? Er weiß er muss im Winter nicht raus, also wozu wärmendes Fell, Tiere sind so schlau.

Und wegen kranken Tieren: jeder kennt doch seine Tiere, wenn meinem Hund ein " Pups der quere hängt" erkenne ich das auf dem ersten Blick, da muss ich nicht großartig beobachten, ich erkenne es sofort an den Augen, an seinem ganzen auftreten. Nicht nur beim Hund generell eben, bei jeden Tier was man hat. Auch bei meinem Wachteln ging es mir schon so. Man sieht es halt.
Und darum sage ich : Egal ob Nutztier oder ein Tier das für immer bleibt muss man so behandeln und halten wie man selbst leben wollen würde wenn man das Tier wäre.Oftmals hilft es auch sich in die Tiere hineinzuversetzen.
Viele haben mich schon gefragt:" Warum ist mein Wellensittich so ängstlich, ich stehe doch jeden Tag vor dem Käfig u d rede mit Ihm" die Antwort ist ganz einfach. stellt euch vor ihr seid der kleine Ängstliche Welli, und da steht einer vor euch mit Riesen Augen, einem Riesen Kopf und starrt euch an.Also da hätte ich auch Schiss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#17BeitragVerfasst: 1. Feb 2016 21:22 
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Flummi hat geschrieben:
stellt euch vor ihr seid der kleine Ängstliche Welli, und da steht einer vor euch mit Riesen Augen, einem Riesen Kopf und starrt euch an.Also da hätte ich auch Schiss.


Das lässt mich jetzt nun doch eine alte Geschichte ausgraben, die ich mal ausgetüftelt habe, weil ein frommer! Mensch und Vogelzüchter mir eben das zu verstehen gab, was keoki auch sagt, nämlich - Zitat: "Wir Menschen neigen generell dazu, andere Lebewesen geringer einzustufen. Und so geht ein Großteil auch mit Tieren um."
Auch in seinen Diskussionsbeiträgen har er das erwähnt: "Ein Tier lebt nur im Hier und Jetzt. Wenn der Mensch für Nahrung sorgt und dafür, dass es nicht friert, dann ist es wunschlos glücklich."
Wenn ich aber doch immer wieder erlebe, wie glücklich ein " fertiger" Wildvogel ist, wenn er seine Freiheit kriegt, dann kann das einfach nicht stimmen! Natürlich kann man einen Zuchtvogel nicht mehr freilassen - er würde Hungers sterben!
Aber muss man denn den Vogelmarkt immer noch fördern, indem man vom Züchter oder im Zoogeschäft überhaupt solch arme Viecher kauft, die ihr Leben in Gefangenschaft verbringen müssen?
Würde niemand diese Tiere kaufen, wäre also keine Nachfrage da, könnten die Züchter einpacken. Und das wäre absolut erstrebenswert!!!
Übrigens zahlt unser hiesiges Zoogeschäft für jeden jungen - auch unberingten - Kanarienvogel 5.00 € und verkauft ihn dann für 35.00 €. Nicht schlecht - so ein Geschäft!

Jetzt aber noch schnell die angekündigte kleine Geschichte, dann muss ich die haarigen Monster lüften, weil sie schon mit den Hufen scharren:

Man (Homo arrogantus) hat mir schon vorgeworfen, meiner ablehnenden Einstellung zur Tier- und besonders zur Vogelhaltung liege eine "menschlich romantisch verklärte Sicht der Dinge" zugrunde.
Tiere hätten kein Gefühl für Zukunft und Vergangenheit, sie lebten nur im Hier und Jetzt und seien vollkommen zufrieden, wenn sie momentan satt seien und nicht frieren müssten.
Wenn der Mensch gut für sie sorgt, wären sie im Käfig viel glücklicher als draußen in freier Natur, wo sie außerdem ja auch noch Feinde zu fürchten hätten.

Jedem Menschen mit dieser Ausrede, ein Tier zu seinen persönlichen Zwecken, nämlich als Spielzeug, Kinderersatz, Partnerersatz, Sportgerät, Prestigeobjekt usw., missbrauchen zu können, würde ich wünschen, wenigstens für fünf Jahre von - ihm weit überlegenen - Lebewesen, nennen wir sie mal Lewes, „gehalten“ zu werden.
Artgerecht natürlich!
In einem ausreichenden Käfig von, sagen wir mal, großzügigen - 15 x 10 x 2,50 m und bei 3 x täglicher Fütterung artgerechter gesunder Nahrung und täglich frischem Wasser, sogar zum Baden!

Eventuell gönnt man ihm sogar einen Artgenossen, den er aber nicht selbst aussuchen kann, denn Zuchterfolge wären ja schon interessant. Vielleicht ist ja grad ein hübsches Exemplar zum Sonderpreis erhältlich …
Endlich sorgenlos, sicher und satt, natürlich nur, wenn man nicht an die falschen Lewes geraten ist, sonst würden sicher bald Menschenheime für ausgemusterte, unbeugsame, nicht zähmbare oder hässliche Menschen geschaffen…
Alles andere wäre "lewesisch romantisch verklärte Sicht der Dinge" …

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#18BeitragVerfasst: 1. Feb 2016 22:05 
Henne
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Hast recht. Ich gehe nicht in Zoogeschäfte, ich nehme Tiere aus schlechter Haltung auf die nunmal auf der Welt sind, und die ein schönes Leben verdienen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#19BeitragVerfasst: 2. Feb 2016 10:43 
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keoki hat geschrieben:
@ Karnikel das ist ja auch eine heftige Geschichte. Ich habe schon oft gehört das diese "fanatischen" Tierschützer auch schon Nerze, Maderhunde und andere "Pelztiere" aus Pelzfarmen frei gelassen haben. Diese Tiere sterben entweder jämmerlich oder finden hier perfekte Bedingungen und bedrohen damit einheimische Arten.
Tierschutz ist gut und richtig.


Das war bei uns in Karben bei Frankfurt mal so, vor bestimmt 20 Jahren. Die Nerze spielen an der Nidda und fressen alles auf, was nicht wirklich gesichert untergebracht ist.

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Grüße von Tina

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethische Frage zu Masthühnern
#20BeitragVerfasst: 2. Feb 2016 13:16 
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Tara ich meine so ist auch das Problem mit den Waschbären im nordosten Deutschlands entstanden soweit ich weiß.
Hier in Heidelberg gibt es wohl auch Schwärme von irgendwelchen exotischen Vögeln zumindest war es bis vor 5 Jahren noch so. Ich meine es wäre eine Papageien Art gewesen die eigentlich den Winter nicht überleben konnte. Tja das hat den Tieren aber keiner gesagt die haben einfach so gute Bedingungen gehabt das sie auch die Kälte gut ertragen haben.
Bei uns hier wohnt eine Gelbstirnamazone, die scheint im Winter auch zurecht zu kommen.

Flummi ich glaube du hast es ganz gut auf den Punkt gebracht.
Zitat:
Bei den Tieren ist es so das sie kein Zeitgefühl haben. Wenn ich zum Beispiel 10 Uhr mit meinem Hund spazieren gehe, und ich gehe12 Uhr wieder, denkt sich der Hund wow, schon wieder raus. Vergessen tun alle Tiere nichts, einen gequälten Hund der in eine neue Familie kommt würde nach 10 Jahren noch den Menschen wieder erkennen der in damals quälte.

Da unterschreibe ich!

Trotzdem haben Tiere bestimmt ein Gefühl für Vergangenheit und Zukunft. Sonst würden sie ja keine Vorräte anlegen oder ähnliches.

Mupfel gerade die frommen Menschen neigen dazu Tiere sehr viel niedriger anzusehen. In der Bibel gibt es ja einige Passagen die behaupten das der Mensch ja ach so vollendet und die Krone der Schöpfung usw ist. Und Tiere haben keine Seele bzw kommen nicht in den Himmel was ja auf das gleiche hinaus läuft. Es gibt natürlich sicherlich auch viele gläubige Menschen die das anders sehen ich will da jetzt keinen in irgendeine Schublade stecken.
Korrigiert mich falls ich da jetzt was falsches geschrieben habe.

Ich denke besonders Wildtiere wissen schon ziemlich genau wo sie eigentlich hingehören. Es muss ein unbeschreibliches Gefühl sein wenn man ein Vogel den man gepflegt hat wieder in die Natur entlassen kann.
Genauso kann ich mir sehr gut vorstellen das ein Huhn welches in einer riesen Halle mit zigtausend Leidensgenossen sitzt vielleicht nicht weiß was eine Wiese ist weil es noch nie Gras, Freiheit oder sonstwas natürliches gesehen hat. Trotzdem wird es sich nicht wohl fühlen weil es seine angeborenen Verhaltensweisen nicht ausleben kann. Kann nicht nach Körnern oder Würmern scharren, kann keine Rangordnung in der Gruppe finden, nicht im Sand baden und noch so vieles mehr. Nur die Grundlegendsten Bedürfnisse werden befriedigt sonst nichts.

Wir entfernen uns zwar immer weiter von meinem ursprünglichen Anliegen aber ich finde die verschiedenen Ansichten einfach hoch interessant.


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