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 Betreff des Beitrags: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#1BeitragVerfasst: 1. Feb 2014 18:00 
Jungwachtel
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Brauchen Elterntiere eine andere Zusammensetzung des Futters?

Welches nehmt ihr?

Ich hatte bis jetzt Deuka Ziergeflügelfutter und frage mich, ob das ausreichend ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#2BeitragVerfasst: 1. Feb 2014 22:09 
Henne
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Ich kann dir leider nicht weiterhelfen, wir bekommen hier auch kein Deuka. Ich füttere drei verschiedene Sorten, Wachtel Körner, eines mit Muscheln und Garnelen und das UFA Wachtelfutter weil die anderen zwei Sorten zu wenig Rohprotein haben.Und man bei uns nie genau weiß wann mal wieder ein Futterhersteller Konkurs anmeldet, nicht das ich dann von einem auf den anderen Tag das Futter umstellen muss.

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Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.


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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#3BeitragVerfasst: 5. Feb 2014 15:18 
Jungwachtel
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teste es doch mit deinem futter was du jetzt fütterst. wenn du denkst, das es nicht ausreichend ist, nimmst du eine einzelne gruppe die du mit mifuma zzh versorgst... danach kannst du vergleichen.

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liebe Grüße
Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#4BeitragVerfasst: 16. Feb 2014 11:19 
Henne
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Ich kenne hier in meinem Umkreis viele Züchter, welche das Deuka füttern.
Da habe ich noch nie was negatives Zwecks Befruchtung gehört.

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VG


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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#5BeitragVerfasst: 20. Feb 2014 23:02 
Küken
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ICh mische selber, habe mit dem neuen Futter aber noch nicht gebrütet. Bei 20 % gab es bei mir häufiger Doppeldotter, da ich kaum Zufüttere.

Der DLG empfhilt für Wachte-"Legehenne" einen RP gehalt von 18,5 % für eine optimale Legeleistung.

Bei der Bruteiergewinnung, arbeitet man zumindest bei den Hühner, mit einem niedrigeren RP-Gehalt, als für die optimale Legeleistung, um die Qualität des Eies zu steigern. Ebenso einer ehöhten Vitamingabe. Ein Mangel von Vitaminen kann hier zu einem absterben der Küken führen.
Bei zu hoher Rp-gabe kann es zum absterben des Kükens in der letzten Phase der Brut kommen, es ertrinkt quasi im Eiklar das über ist.

Ob es sich auf Wachteln 1 zu 1 Übertragen lässt weis ich nicht genau. Aber kann es mir gut vorstellen, dass das Prinzip das gleiche bleibt, blos die RP-Gehalte ein wenig erhöht, Gegenüber den Hühnern..

Mir stellte sich auch schon häufiger die Frage, ob die großen Eier die manche Wachteln hier legen, nicht ein Indiez sind, das der Rp Gehalt etwas zu hoch ist.

Armin Kühne hat auf seiner Seite eine Tabelle gepostet, was ein Ei in etwa wiegen sollte.
Sidn das Werte die wir anstereben sollten in der Zucht? Bez. die uns ein Indiez über eine "gute" Größe des Eies liefert? Denn diese ist ja stark abhängig vom RP gehalt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#6BeitragVerfasst: 21. Feb 2014 07:08 
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Vielleicht kann Kohlmeise sich dazu melden, er hat sehr viel Erfahrung.

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Grüße von Tina

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#7BeitragVerfasst: 21. Feb 2014 07:14 
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Appelpie hat es genau auf den Punkt gebracht. :a007:

Ich halte es bei den Wachteln genauso wie bei den Hühnern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#8BeitragVerfasst: 21. Feb 2014 10:43 
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never hat geschrieben:
Appelpie hat es genau auf den Punkt gebracht. :a007:

Ich halte es bei den Wachteln genauso wie bei den Hühnern.


Mit welchen RP-Gehalt arbeitest du zur Bruteigewinnung?

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 Betreff des Beitrags: Re: Welches Futter zur Bruteigewinnung?
#9BeitragVerfasst: 21. Feb 2014 11:04 
Küken
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Hallo,

zu den Hühnern: Die Rasse-Hennen sind genetisch veranlagt, im Durchschnitt je nach Rasse 100 bis 180 Eier im Jahr zu legen (mit Ausnahmen nach unten und oben). Wenn sie nun mit Licht und Eiweiß im Futter dazu getrieben werden, täglich zu legen, sind sie überfordert und die Bruteiqualität lässt nach. Deshalb werden zwar beide Faktoren angewendet, aber eben in Maßen. Da hat jeder Züchter sein Rezept. - Anders ist das bei den Legehybriden. Die sind auf fast tägliches Legen gezüchtet und können das auch. Bruteier gibt es da ja nicht und spätestens nach 2 Jahren lässt auch die Legetätigkeit stark nach. Sie sind nicht darauf gezüchtet, länger gut zu legen.

Unsere Legewachtel wurden jahrehntelang auch auf sehr hohe Leistung gezüchtet und legen eben auch um die 300 Eier im Jahr (oder logischerweise auch 3 mal 100 Eier in drei Legeperioden mit Winterpause). Voraussetzung dazu: Ein Lichtprogramm und gute Eiweißversorgung. Aber auch hier hat das Grenzen: Nach einem halben Jahr legen sie noch gut, aber die Eiqualtät (sowohl Schale wie auch Eigröße lassen nach, weniger die Eianzahl). Deshalb ist für Legehennen (noch eher Hähnen) die Bruteiergewinnung nicht mehr sinnvoll. Es ist bekannt, dass die bei uns den Markt überflutenden Goldsprenkelhennen aus Frankreich nur 3 Monate genutzt werden, da legen sie fast jeden Tag ein Ei, aus dem auch fast 100 % Küken schlüpfen, da sie fast zu 100 % befruchtet sind. Danch werden sie geschlachtet und durch Junge ersetzt.

Ein weiteres Beispiel: Kürzlich las ich, dass Zuchtputen in der Massenhaltung auch nur zwei Monate genutzt werden, da das die Zeit ist, in der sie ihre genetisch veranlagte Anzahl Eier gelegt haben.

Das alles hat für uns Hobbyzüchter wenig Sinn, erklärt aber, warum es bei anderen Arten als den Legewachteln anders zugeht.

Zur Eiweißfütterung der Wachteln und dem Problem Doppeleier. Ich habe vor einigen Jahren mal ein Jahr lang Futterversuche gemacht. Allerdings habe ich nur unterschiedliche Futtergemische verwandt und nicht einzelne Futtermittel unter Gemische gegeben. So war das ZZ oder jetzt mifuma zzh mit 20 % Rohprotein die Basis und ein normales Legemehl mit 17 % RP die Alternative. Seitdem füttere ich so, dass in der Woche über etwa 19 % RP angeboten werden. Das Ergebnis heute bei mir: xx Bruteier und nicht ein einziges Doppelei dabei. Dieses Ziel wäre damit erreicht. Ich bilde mir ein, wenn eine Henne "gute" Eier legt, müssten die Hähne auch "gut" in der Lage sein, ihre Aufgabe zu erfüllen.

Natürlich gibt es einzelne Hennen, die veranlagt sind, immer oder gelegentlich auch bei eiweißärmer Fütterung Doppeleier zu legen. Deren Eier, auch wenn sie normale Größe haben, sollten auf keinen Fall zur Zucht eingesetzt werden. Es könnte ja erblich sein.

Auch passiert es gern, dass junge Hennen anfangs bereits vereinzelt Doppeleier legen. Das ist normal, der ganze Legeapparat muss sich erst richtig einspielen.

Ich möchte aber bedenken, es gibt Wachtelhalter, die nur ZZ füttern und das jahrelang ohne Probleme und dazu jeden Tag ein Ei (sagen sie zumindest). Aber es gibt ja auch andere Faktoren, die da noch einwirken.

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Viele Grüße Kohlmeise


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#10BeitragVerfasst: 21. Feb 2014 15:52 
Ei
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Wieso bestellst Du es nicht übers Netz? Das was ich bei mir nicht bekomme besorge ich aus dem Netz.


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